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Aktuelles & Neuigkeiten:

  • Generali Race to Kitzbühel

    Großes Tennis in der „Schwefel-Metropole“

    ein Bericht von Claus Lippert:

    Bald ist es soweit: Dann wird der Sieger des Generali Race to Kitzbühel 2022 mit einem Cupra Born belohnt. Am vergangenen Woche wurden in derKurstadt Baden wieder Punkte vergeben

    „Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut“, dieses weltberühmte Zitat stammt von Kaiser Franz Joseph, der die Kurstadt Baden zu seiner Zeit zur persönlichen Sommerresidenz erhob, und damit auch zur heutigen Stellung des Kurorts an der Thermenlinie beitrug. Ein Jahrhundert später assoiziert man mit Baden bei Wien eine lebenswerte Stadt am Rande des Wienerwaldes, mit viel Geschichte, noch mehr jährlichen Sonnenstunden und unzähligen Möglichkeiten im Freizeitbereich, das Leben zu genießen. Und einmal im Jahr ist die „Schwefel Metropole“ auch Austragungsort des Generali Race to Kitzbühel, womit wir auch wieder beim anfangs gebrachten Kaiser-Zitat „Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut“ wären. Das traf nämlich am letzten Juni-Wochenende 2022 auf viele Spieler(innen) und die gesamte – beim Badener AC – ausgetragene Veranstaltung zu.

    BAC als perfekter Gastgeber für das Generali Race to Kitzbühel

    Es war nämlich wirklich sehr schön, eine gelungene Veranstaltung mit einem stets bemühten und bestens vorbereiteten Gastgeber-Verein, und mit durchwegs angenehmen und sympathischen Tennisspieler(innen), die wieder aus 44 Vereinen und 3 Bundesländern kommend, für 107 Nennungen sorgten, und dem Abschluss-Event der Niederösterreich-Wochen beim Generali Race to Kitzbühel einen würdigen Rahmen verliehen. Die schmucke Tennisanlage des BAC in der Badener Dammgasse war herausgeputzt für den vorletzten Akt des Generali Race to Kitzbühel in der heiß umkämpften Ost-Region, und heiß war auch das Stichwort für die äußeren Bedingungen, die am vergangenen Wochenende die Stars des Generali Race körperlich an ihre Grenzen brachten. Weit über 30 Grad im Schatten, wohl an die 50 Grad in der Juni-Sonne auf den fünf Match-Courts des Badener AC, die Kitzbühel-Aspiranten büßten von Freitag bis Sonntag so manche Sünde ab.